Muhadib

Ursprungsmitglied
#3
mach das besser nicht falls nebel also feuchtigkeit in das gerät zieht ist die verletzungsgefahr meiner meinung nach ziemlich hoch
 

Tom

Benutzer
#4
Denk auch das dass von der Feuchteklasse nicht passt. So ein Herd hat nicht mal IP44.
Mir persönlich wäre das zu gefährlich.
 
#5
Moin Moin

Ich habe soetwas schon mal gesehen ,weiß aber nicht ob das stathaft ist:piratewink:

Werde also am WE meinen Nachbarn den Elomeister mal interwiewen:piratewink:

Der kennt sich mmit sowas aus:piratewink::piratebiggrin:

Gruß Ralf:pir_arr:
 
#6
Die aktuellen Vorschriften des VDE habe ich zwar nicht parat, da wird [MENTION=3218]Fenryr[/MENTION]; wohl eher was rausfinden können, aber als staatl. gepr. Techniker der Elektrotechnik rate ich da deutlichst von ab. Die eindringende Feuchtigkeit kann tatsächlich zu Korrosionen führen, die einen Kurzschluss oder Erdschluss übers Gehäuse verursachen können. Das kribbelt dann echt unangenehm, wenn die Hausinstallation nicht absolut 100%ig ist.

Meine Tips:

1. Gaskochfeld.....eigentlich die sauberste Lösung.

2. Wenn es unbedingt ein E-Herd sein soll, dann am besten in einen transportablen Schrank einbauen und mit einer flexiblen Leitung mit vernünftiger Zugentlastung, etc. bei schönem Wetter über eine CEE-Steckdose betreiben. Bei Schietwetter sollte das ganze dann schön warm und trocken stehen, damit da nix mit passiert.
 
#7
Moin Moin

Also den Nachbarn mal befragt :piratewink:
Der Blick :pirateshocked:
Er würds gar nicht machen
Also der sagte dann wenn es unbedingt sein muß,
muß der Herd mindestens eine

IP 54 Nummer haben (die 4 Bedeutet Tropfwassergeschützt)
Besser wäre IP 65 (kannste nen Wasserschlauch draufhalten)

Ansonsten wären noch sämtliche Schutzmasnahmen für den ausenbereich zu beachten:piratewink:

Wenn Du überhaupt so einen Herd bekommst wird der wohl Teuer

Also da ist die Idee von Flo wohl die bessere Lösung:piratewink:

Also Gasherd auf Propan und fertig

Gruß Ralf:pir_arr: