#1
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Aioli ist eine kalte Knoblauchcreme.
Sie wird gerne in Spanien zu gegrilltem Fleisch, Fisch, Geflügel oder Gemüse serviert.
Dazu isst man frisches Brot und Oliven.
Eier
Salz
Pfeffer
Zitronensaft
Öl
Knoblauch

Für die Zubereitung von Aioli sollten alle Zutaten Raumtemperatur haben, damit die Creme nicht gerinnt.
Eigelb in eine Schüssel geben und mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen.

Mit einem Schneebesen frisch gepressten Zitronensaft gut unterrühren.
Das Öl unter Rühren mit dem Schneebesen zuerst tropfenweise unterrühren,
damit es sich mit dem Eigelb verbindet.
Erst dann das Öl in einem dünnen Strahl zugießen und dabei kräftig weiterrühren, bis eine cremige Mayonnaise,
wie oben auf dem Bild zu sehen, entsteht.
Sollte die Aioli gerinnen, kann es sein, dass eine Zutat zu kühl war, oder man das Öl zu schnell zugegossen hat.

Die Aioli kann man noch retten, indem man wieder ein Eigelb in eine Schüssel gibt, würzt und die geronnene Aioli teelöffelweise zufügt
Mit einem Schneebesen unter das Eigelb rührt, bis die Aioli wieder cremig wird. 1-2 Knoblauchzehen pellen,.
durch die Knoblauchpresse drücken und unter die Aioli rühren.

Je länger die Aioli zieht, desto intensiver entfaltet sich das Knoblaucharoma. Aioli lässt sich sehr gut vorbereiten .
Kühl stellen.
 
#4
Lecker, da wir Mengen davon verbrauchen mache ich die abgewandelte Variante mit Quark.
Mit etwas Quark kann man auch die misslungene Ajoli retten.
Mittlerweile vermissen wir die Eier (immer so eine Sache mit rohen Eiern) nicht, und stellen die nur noch mit Knobi, Salz, Pfeffer, Öl undZitronensaft her.
Ich nehme dafür den Stabmixer. Nach ein Duzend mal habe ich den Ölanteil immer mehr reduziert, Quark erhöht und festgestellt, das passt auch so vom Geschmack.
Farblich ist ein kleiner Unterschied, aber der Geschmack ist schon suppi.
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